Hier macht Lernen Spaß!
Eingangsbereich der Schule
Matheaufgaben
Schwimmbad der Schule
Schülerin an der Tafel
Schülerbetreuung

Leitsätze 1 - 4: Sozialkompetenzen

Umgang miteinander

  • Die Atmosphäre in der Schule ist freundlich, friedlich und harmonisch.
  • Alle an Schule Beteligten nehmen Rücksicht aufeinander.
  • Wir leben die Vielfalt an unserer Schule.

Darüber hinaus wird angestrebt:

  • Die Erwachsenen nehmen ihre Vorbildfunktion in Bezug auf höfliche Umgangsformen deutlich wahr

Verantwortung übernehmen / Regeln einhalten

 Verantwortung für sich selbst

  • Jede Schülerin/jeder Schüler ist für seinen Lernprozess verantwortlich; sie/er weiß, wie sie/er lernt, was beim Lernen hilft und was stört. 

Verantwortung für einander

  • Jede Schülerin/jeder Schüler ist ein wichtiger Bestandteil der Klassen- und Schulgemeinschaft. Die gesetzten Regeln werden eingehalten. Die Gesprächskultur, Akzeptanz und Toleranz werden gelernt und umgesetzt.
  • Jede Klasse hat Klassensprecher/innen und einen Klassenrat.
  • Die Klassensprecher/innen aus jeder Klasse bilden den Schülerrat der Schule.

 Verantwortung für die Schule und für die Umwelt

  • Die Schüler/innen pflegen einen sorgfältigen Umgang mit den materiellen und natürlichen Ressourcen.
  • Wir trennen Müll und sparen Energie.
  • Es gibt einen regelmäßig wechselnden Mülldienst, der den Schulhof säubert.
  • Die Schüler/innen versehen in allen Klassen Dienste.
  • Die Schüler/innen der 3. und 4. Klassen nehmen an Umweltprojekten und Klimaschutzprojekten teil.

 Darüber hinaus:

  •  Daran arbeiten wir jetzt und zukünftig und entwickel unser Handeln kontinuierlich weiter.

 Selbstständiges, eigenverantwortliches Lernen, gemeinschaftliches Handeln

  • Partner- und Gruppenarbeit funktionieren gut.
  • Wir sind teamfähig.
  • Es gibt handlungsorientierte Projekte und Unterrichtseinheiten.
  • Der Klassenrat und der Schülerrat fördern die Gemeinschaft, bilden Kompetenzen und lehren Demokratie zu gestalten.
  • Die Schüler/innen lernen selbstgesteuert
  • Jeder Schüler lernt entsprechend seiner Möglichkeiten und in seinem eigenen Tempo
  • Individuelle Lernwege werden eröffnet
  • Helfersysteme stärken das Selbstbewusstsein
  • Kooperative Lernformen fördern die Kommunikation und die Zusammenarbeit
  • Unterricht ist ein Wechsel zwischen gemeinsamen und offenen Lernphasen
  • Lehrkräfte sind nicht ausschließlich Wissensvermittler. Lehrkräfte gestalten den Lernprozess und stehen den Schüler/innen als LERNBETRATER zur Seite.

Die Schüler/innen lernen die gängigen Lern- und Arbeitstechniken zu beherrschen, Informationen zu verarbeiten, zu argumentieren und kommunizieren sowie regelgebunden im Team zu arbeiten. Sie lernen das Präsentieren, das Gestalten von Heften und Plakaten sowie praktisches Arbeiten.

Die Schüler/innen lernen über die Fächergrenzen hinaus. Das heißt:

  • Interessen nachspüren, eigene Akzente setzen, über den Tellerrand schauen, Zusammenhänge erkennen, das Leben in die Schule holen, und an außerschulischen Lernorten lernen - all dies ist an unserer Schule möglich und gehört zu unserer Vorstellung von ganzheitlichem Lernen.

Darüber hinaus:

Daran arbeiten wir jetzt und zukünftig und entwickeln diese Lernkultur weiter:

Die Schüler/innen werden auch weiter befähigt, das Lernen zu lernen. Sie lernen zielorientiert, freudig, selbstwirksam und ausdauernd und wenden die für die jeweilige Lernaufgabe adäquaten Lernstrategien an. Unterrichtsformen wie Stationsarbeit, Wochenplanarbeit, Werkstattarbeit und Raum für entdeckendes Lernen unterstützen das Lernen.

Keine Gewalt

  • In dem außerunterrichtlichem Angebot „Soziales Training am Beispiel des Teamsports Fußball“ erfahren Viertklässler/innen Stärkung des Ichs, des Selbstwertgefühls und des Selbstvertrauens.
  • Schüler/innen lernen durch Training, Konflikte selbst zu lösen (Streitschlichterausbildung).
  • Es gibt Präventionsprojekte.

 

 



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