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Mogli - unser Schulhund

Mogli ist ein 3 jähriger Labrador-Goldimischling.

Sein Wesen ist fröhlich und er ist stets gut gelaunt, so dass sie Kinderaugen zum Leuchten bringt. Mogli lebt in unserer Familie und wird artgerecht gehalten.

Mit vier Monaten hat er angefangen zur Hundeschule zu gehen.

Nach Beendigung dieser Gehorsamsausbildung hat Mogli zusammen mit Frau Legenhausen eine Schulhundausbildung begonnen.

Diese Ausbildung bei Cole Canido (Weiterbildung zur Hundegestützten Pädagogik in der Schule) wird Mogli im November 2020 abschließen.

Diese Ausbildung ist nur für Pädagogen und Pädagoginnen, da es hier um den Einsatz in der Schule geht und der Hund nicht zu Therapiezwecken eingesetzt wird.

 

Der Hund als Brücke zu positiverem Sozialverhalten

  • Die meisten Schüler gehen (wenn sie keine schlechten Erfahrungen gemacht haben) sehr viel schneller und problemloser auf einen Hund zu als auf einen unbekannten Mitmenschen. Besonders isolierte Schüler werden so aus ihrer Einsamkeit geholt.

  • Kinder sind auch viel schneller bereit Rücksicht auf das Tier zu nehmen als auf ihre Mitschüler.

  • Durch die gezielte Beobachtung der Körpersprache des Hundes lernen sie auch die Körpersprache und Mimik ihrer Mitmenschen genauer zu beobachten.

  • Sie lernen auch ihre Körpersprache bewusster einzusetzen.

 

Der Hund als Hilfe zum Aufbau des Selbstbewusstseins und als Entspannungshilfe

  • Die Zuwendung des Hundes baut das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein der Schüler auf. Sie fühlen sich von ihm ohne Einschränkungen angenommen, egal wie sie aussehen oder was sie leisten können. Der Hund ist viel mehr als der Mensch darauf bestrebt sich anzupassen, da er ein Gruppenwesen ist.

  • Durch die direkte Befolgung des Hundes von einfachen Befehlen wird das Selbstbewusstsein der Schüler zusätzlich aufgebaut. Sie sind stolz darauf, dass der Hund auf sie hört und der Hund hat eine Aufgabe, die er gern erfüllt.

  • Der Hund hat keine besonderen Erwartungen an den Schüler und so haben sie durch ihn keinen Stress.

  • Über das Streicheln des Hundes werden nachweislich Stress, Trauer, Aggressionen oder Depressionen bei den Schülern abgebaut. Sie werden von ihren eigenen Problemen abgelenkt, entspannen sich und können so besser lernen.

     

Der Hund als Hilfslehrer für den richtigen Umgang mit anderen Hunden und Tieren

  • Der regelmäßige Umgang mit dem Hund führt dazu, dass Schüler seine Körpersprache besser interpretieren lernen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für den allgemeinen Umgang mit Hunden.

  • Sie lernen, dass ein Hund mehr auf Körpersprache als auf viele gesprochene Worte reagiert.

  • Die Schüler lernen, dass viele Aggressionen des Hundes durch den Menschen hervorgerufen werden.

  • Indem den Schülern bewusst wird, dass sie Rücksicht auf ihn als Lebewesen nehmen müssen, kommt es hoffentlich allgemein zu weniger Tierquälereien.



Sein ruhiges Wesen, seine völlige Aggressionslosigkeit und die starken Bindungen an Frau Legenhausen ermöglichen einen reibungslosen Unterricht. Durch kleine Gesten agiert er als Hilfslehrer und unterstützen so das allgemeine Klassenklima oder einzelne Schüler sehr positiv.


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